80 Jahre Bücherverbrennung

Am 10 Mai 1933 lodern im „Deutschen Reich“ die Scheiterhaufen und verschlingen die Werke von Heinrich Heine, Sigmund Freud, Stefan Zweig, Karl Marx, Klaus und Heinrich Mann, Nelly Sachs, Alfred Döblin und mehr als hundert weiteren AutorInnen.

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” Aus der Tragödie „Almansor“ von Heinrich Heine.

Für zahlreiche, vor allem linke und jüdische SchriftstellerInnen sind die Folgen der Machtübertragung auf die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) von 1933 ausgesprochen bedrohlich. Neben der Vernichtung ihrer ökonomischen Existenz sind sie der Gefahr ausgesetzt, in „Schutzhaft“ genommen, erschlagen, vergast, in den Selbstmord getrieben zu werden …

Den ganzen Beitrag können sie im Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ nachlesen.

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