„Ein Eldorado für Nationalsozialisten“

„Ein Eldorado für Nationalsozialisten“. Ein Interview mit Marko Feingold (veröffentlicht Mai 2010) in der Salzburger Straßenzeitung „Apropos“.

„‚Die Zeit heilt alle Wunden‘, sagt ein Sprichwort. Und 65 Jahre sind eine lange Zeit. Doch wenn Marko Feingold, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, von seinen schrecklichen Kriegs-Erlebnissen erzählt, erkennt man, dass Narben zurückbleiben, die nie mehr heilen. Der 96-Jährige über ‚überfolgsame‘ KZ-Aufseher, sein Verhältnis zum Tod und die Unbelehrbaren in unserer Gesellschaft.

Gesamtprogramm „75 Jahre Salzburger Bücherverbrennung“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s